• Dieses Thema hat 5 Antworten und 3 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 3 Jahre von 903215266.
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    Beiträge
  • #400
    Anna Neumann
    Verwalter
    #463
    Anna Neumann
    Verwalter

    Die Jungen Liberalen fordern die Einrichtung eines offenen WLAN Angebots in allen öffentlichen Gebäuden.

    #464
    Anna Neumann
    Verwalter

    Die Stadt XY ist Dienstleister der Menschen. Als ebensolcher muss sie sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Behördengänge müssen deshalb grundlegend vereinfacht werden, zum Beispiel durch einheitliche Schnittstellen und digitale Beantragungsabläufe.

    #465
    Anna Neumann
    Verwalter

    Die kommunale Politik muss für die Bürgerinnen und Bürger transparenter und greifbarer werden. Wir setzen uns daher für Live-Übertragungen im Kreistag und allen Stadt- und Gemeinderäten ein. Es versteht sich von selbst, dass hierbei die Gebote des Persönlichkeitsschutzes gelten und die Teilnahme der Mandatsträger freiwillig bleiben muss.

    #472
    Nico Klinger
    Teilnehmer

    Nachfolgend eine PM meines Kreisverbandes zum Thema “Einrichtung von offenem WLAN im öffentlichen Raum”. Der letzte Absatz, bei dem davon die Rede ist, dass öffentliches WLAN dazu beiträgt, dass “Herford die schönste Innenstadt in Ostwestfalen-Lippe zu werden”, ist eine Anspielung auf eine Aussage des Bürgermeisters. Ansonsten sollte sich die Argumentation weitestgehend auf andere Kommunen übertragen.


    JuLis wollen öffentliches WLAN in Herford ausweiten

    Die Jungen Liberalen (JuLis) im Kreis Herford sprechen sich dafür aus, dass alle öffentlichen Plätze in der Stadt Herford mit öffentlichem WLAN ausgestattet werden. Dies steigert die Attraktivität der Stadt und leistet einen Beitrag zur Bürgergerechtigkeit.

    In den letzten Jahren gab es bereits verschiedene Ansätze, öffentliche WLAN-Hotspots in der Stadt Herford einzurichten. Diese gingen von dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia, der nichtkommerzielle Initiative Freifunk sowie den Stadtwerken aus. Das geht jedoch den Freien Demokraten und ihrer Jugendorganisation, den JuLis, nicht weit genug. „Wir wollen, dass neben den bereits existierenden Hotspots, auch in den Gebäuden der Stadt Herford sowie am Herforder Bahnhof WLAN öffentlich zugänglich ist.“, sagt Nico Klinger, Kreisvorsitzender der JuLis in Herford. Dies macht den Aufenthalt für die Bürger – während sie auf einen Termin bzw. den Zug warten – angenehmer.

    Der Jugendorganisation der Freien Demokraten geht es dabei auch um Fairness gegenüber den Bürgern. Dazu Nico Klinger: „Seit geraumer Zeit haben die Mitarbeiter der Verwaltung sowie die Ratsmitglieder Internetzugang im Rathaus. Warum ermöglicht es die Stadt nicht auch den Bürgern, die sich im Gebäude aufhalten, das WLAN zu nutzen? Die erforderliche Infrastruktur ist jedenfalls vorhanden.“

    Abschließend appelliert Nico Klinger dazu, den flächendeckenden öffentlichen WLAN-Zugang in der Stadt auch mit Blick auf die Attraktivität der Herforder Innenstadt voranzutreiben. „Herford hat sich zum Ziel gesetzt, die ‚schönste Innenstadt in Ostwestfalen-Lippe‘ zu werden. Damit dies Realität werden kann, braucht es, neben sanierten Gebäuden und ansässigen Einzelhändlern, flächendeckendes WLAN in der Stadt. Dies ist in der heutigen Zeit ein ebenso wichtiger Faktor für die Bürger.“

    #494
    903215266
    Teilnehmer

    Antrag der Jungen Liberalen Lippe in Bad Salzuflen:

    Bildung 2.0 – Flexibel und Zukunftsnah

    Die Jungen Liberalen im Kreis Lippe fordern, das die weiterführenden Schulen im gesamten Kreis die Schülerinnen und Schüler ins WLAN-Netzwerk in einem BYOD (Bring your own device) System eingliedern. Das gibt den jungen Menschen die Möglichkeit, das Netz für verschiedene Zwecke in verschiedenen Zeiträumen zu nutzen. Neben der zusätzlichen Möglichkeit, in Freistunden Inhalte aus dem Unterricht nachzuholen (Youtube o.Ä.) gibt es auch Freiheiten in der Dokumentation (zb auf Cloudservern).

    Es ist auch eine Arbeit gegen Ungerechtigkeiten: Mit kostenlosem WLAN können Schülerinnen und Schüler mit starken Handyverträgen keine Vorteile gegenüber schlechter gestellten Schülerinnen und Schülern erwirken, alle hätten gleichermaßen Zugriff und wir würden für ein faires Lernumfeld sorgen und das vorhandene stärken.

    Hierfür benötigen viele Schulen nicht einmal ein neues Netz zusätzlich: Das eigene kann ausgebaut werden. Die kosten die entstehen sind einmalig und der Gewinn daraus überragend für alle Beteiligten.

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